Atomphysik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Atom-phy-sik
Wortzerlegung AtomPhysik
Wortbildung  mit ›Atomphysik‹ als Erstglied: ↗Atomphysiker
eWDG, 1967

Bedeutung

Lehre von den Kräften zwischen Atomen und von den Wirkungen der Atome nach außen

Typische Verbindungen zu ›Atomphysik‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Atomphysik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Atomphysik‹

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Nun können Sie wiederum die biochemischen Gesetze erklären, nämlich durch die der Atomphysik.
Die Zeit, 13.04.2009, Nr. 15
Daß dies für die deutsche Atomphysik sicher nicht stimmt, hat Walker mit seiner Untersuchung gezeigt.
konkret, 1993
Mich hatte dieses neue Feld der Atomphysik so gepackt, daß ich nicht nachließ, auf seine wissenschaftliche Bedeutung hinzuweisen.
Ardenne, Manfred v.: Ein glückliches Leben für Technik und Forschung: Berlin: Verlag der Nation 1976, S. 127
Man konnte es niemandem verdenken, Atomphysik ruft zwangsläufig die Vorstellung von Hiroshima 1945 wach.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 67
Was bedeutet der Sieg der »Abstammungslehre« oder die heutige Atomphysik oder das Einsteinsche Weltbild für den Glauben?
Trillhaas, W.: Religionsphilosophie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 31683
Zitationshilfe
„Atomphysik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Atomphysik>, abgerufen am 13.08.2020.

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