Außenseiterrolle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Außenseiterrolle · Nominativ Plural: Außenseiterrollen
WorttrennungAu-ßen-sei-ter-rol-le
WortzerlegungAußenseiterRolle2

Typische Verbindungen
computergeneriert

abfinden begeben drängen einnehmen ewig fühlen gefallen geraten gesellschaftlich hinauskommen krass manövrieren pflegen spielen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Außenseiterrolle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von dieser Nacht an dachte ich viel über Außenseiterrollen nach.
Die Zeit, 23.05.2011, Nr. 21
Und trotzdem schaffen sie es immer wieder, sich in die Außenseiterrolle zu manövrieren.
Der Tagesspiegel, 15.06.2004
Gewinnen wollen wir trotzdem - und deshalb schmeckt mir diese Außenseiterrolle sehr gut.
Die Welt, 08.06.2000
Das gegenwärtige Schulsystem verewigt die Außenseiterrolle des Behinderten, produziert seinen Sonderstatus ständig neu.
Klee, Ernst: Behinderten-Report, Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch-Verl. 1981 [1974], S. 48
Eine schwache körperliche Konstitution und mangelnde elterliche Zuneigung drängten ihn schon früh in eine Außenseiterrolle innerhalb seiner Familie.
Hijiya-Kirschnereit, Irmela: Selbstentblößungsrituale, Wiesbaden: Steiner 1981, S. 177
Zitationshilfe
„Außenseiterrolle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Außenseiterrolle>, abgerufen am 19.10.2019.

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