Außenseitertum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Außenseitertums · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungAu-ßen-sei-ter-tum (computergeneriert)
WortzerlegungAußenseiter-tum

Typische Verbindungen
computergeneriert

doppelt gesellschaftlich kultivieren literarisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Außenseitertum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was sie zueinander hinzog, war neben gemeinsamen Interessen ihr Außenseitertum.
Süddeutsche Zeitung, 31.05.2003
Aber der Status des Außenseitertums erlaubt es dem Künstler, Dinge zu erkennen und sich ihrer dann in einer persönlichen Weise anzunehmen.
Die Zeit, 14.09.2009, Nr. 37
Sie ist ein kleines Land, das zwar wirtschaftlich eine mittlere bis größere Macht ist, politisch jedoch das Außenseitertum pflegt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
In diesem Sinne grenzt sie das von ihr befürwortete Außenseitertum gegen die Mentalität des Aussteigens ab.
konkret, 1987
Der Dienstleistende hätte den Außenseitern dieser Gesellschaft die Ursachen ihres Außenseitertums darzulegen.
o. A. [Autorenkollektiv der Bundeszentrale der Ersatzdienstleistenden]: Über die Selbstorganisation der Ersatzdienstleistenden. In: Haug, Hans-Jürgen u. Maessen, Hubert (Hgg.) Kriegsdienstverweigerer - Gegen die Militarisierung der Gesellschaft, Frankfurt a. M.: Fischer 1971, S. 101
Zitationshilfe
„Außenseitertum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Außenseitertum>, abgerufen am 23.02.2019.

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