Aufbahrung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Auf-bah-rung
Wortzerlegung aufbahren-ung

Typische Verbindungen zu ›Aufbahrung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufbahrung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufbahrung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwei wie zur Aufbahrung gedeckte Betten links und rechts scheinen die dunkle Gestalt in das Zimmer zurückzuziehen.
Süddeutsche Zeitung, 01.04.2003
Er hatte die letzten Tage bei ihm verbracht, das Wegdämmern beobachtet, den schwarzen, geschwollenen Hals gefühlt, bei seiner Aufbahrung geholfen.
Die Zeit, 20.06.1997, Nr. 26
Am zweiten Tag nach der Aufbahrung riß der Strom der Pilger nicht ab.
Die Welt, 07.04.2005
Die unterirdischen Räume, die nach der Beisetzung geschlossen wurden, waren für die Aufbahrung und für die Beigaben bestimmt, nicht für den Totenkult.
Geyer, H.-G.: Kunst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 35498
Sie hören zunächst einen Kurzbericht von der heute bei Tagesanbruch erfolgten Aufbahrung des Sarges im Siegestor.
o. A.: Staatsakt und Trauerparade in München für den verstorbenen General Ludendorff, 22.12.1937
Zitationshilfe
„Aufbahrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufbahrung>, abgerufen am 24.11.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
aufbahren
aufbaggern
aufbacken
aufätzen
aufatmen
Aufbahrungshalle
aufbammeln
aufbänken
Aufbau
Aufbauabteilung