Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Aufbringung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aufbringung · Nominativ Plural: Aufbringungen · wird meist im Singular verwendet
Worttrennung Auf-brin-gung
eWDG

Bedeutungen

1.
entsprechend der Bedeutung von aufbringen (1)
Beispiel:
die Aufbringung der Kosten, Summe, des nötigen Geldes
2.
Seemannssprache entsprechend der Bedeutung von aufbringen (6)
Beispiel:
die Aufbringung eines Schiffes

Typische Verbindungen zu ›Aufbringung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufbringung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufbringung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war persönlich zu uns herübergekommen, weil er wohl hoffte, noch selbst am besten sich einer Aufbringung entziehen zu können. [Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1916]
Das ist nicht ein Problem der Belastung, sondern da geht es um die Frage der Aufbringung der Mittel. [Die Zeit, 25.02.2013, Nr. 08]
Das ist ebenso enttäuschend, wie die Aufbringung der Mittel erschütternd ist. [Die Zeit, 03.08.1950, Nr. 31]
Aber diese Verantwortung erfordert einen Preis, und bei der Aufbringung dieses Preises setzt die Kritik ein. [Die Zeit, 04.08.1949, Nr. 31]
Damals wurde über die Aufbringung von vier Millionen Arbeitern gesprochen. [o. A.: Einhundertdreiundvierzigster Tag. Freitag, 31. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 30003]
Zitationshilfe
„Aufbringung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufbringung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Aufbrauch
Aufblähung
Aufblick
Aufblendung
Aufblende
Aufbruch
Aufbruchsignal
Aufbruchssignal
Aufbruchsspalte
Aufbruchsstimmung