Aufbringung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aufbringung · Nominativ Plural: Aufbringungen · wird meist im Singular verwendet
Worttrennung Auf-brin-gung
eWDG

Bedeutungen

1.
entsprechend der Bedeutung von aufbringen (1)
Beispiel:
die Aufbringung der Kosten, Summe, des nötigen Geldes
2.
Seemannssprache
entsprechend der Bedeutung von aufbringen (6)
Beispiel:
die Aufbringung eines Schiffes

Typische Verbindungen zu ›Aufbringung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufbringung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufbringung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das ist nicht ein Problem der Belastung, sondern da geht es um die Frage der Aufbringung der Mittel.
Die Zeit, 25.02.2013, Nr. 08
Er war persönlich zu uns herübergekommen, weil er wohl hoffte, noch selbst am besten sich einer Aufbringung entziehen zu können.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 03.03.1916
Damals wurde über die Aufbringung von vier Millionen Arbeitern gesprochen.
o. A.: Einhundertdreiundvierzigster Tag. Freitag, 31. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 30003
Die Aufbringung der Lacke geschieht heute fast durchweg auf dem Wege der Spritzlackierung.
Sandermann, Wilhelm: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes, Leipzig: Geest & Portig 1956, S. 335
Soweit das zu berücksichtigende Einkommen die maßgebende Einkommensgrenze übersteigt, ist die Aufbringung der Mittel in angemessenem Umfang zuzumuten.
o. A.: Bundessozialhilfegesetz (BSHG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Aufbringung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufbringung>, abgerufen am 15.10.2021.

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