Aufeinanderprall, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Aufeinanderprall(e)s · wird nur im Singular verwendet
WorttrennungAuf-ei-nan-der-prall · Auf-ein-an-der-prall

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kultur

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufeinanderprall‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Aufeinanderprall der beiden Systeme haben sich mittlerweile längst die Computer durchgesetzt.
Die Zeit, 10.04.1995, Nr. 15
Der Aufeinanderprall war so stark, daß fünf Wagen ineinandergeschoben wurden.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Die Oper besitzt den größten Reiz im Aufeinanderprallen skurriler Typen, die durch Text und Musik prägnant und individuell charakterisiert werden.
Fath, Rolf: Werke - A. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 54
Obendrein hatte Solon seine ganze Politik darauf angelegt, einen derartigen Aufeinanderprall der Gegensätze zu vermeiden.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3523
Hierin kommt der Aufeinanderprall der zwei das Zeitalter durchziehenden Grundanschauungen zutage.
Wiora, Walter u. a.: Deutschland. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 25302
Zitationshilfe
„Aufeinanderprall“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufeinanderprall>, abgerufen am 15.12.2019.

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