Aufenthaltsverbot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAuf-ent-halts-ver-bot (computergeneriert)
WortzerlegungAufenthaltVerbot

Typische Verbindungen
computergeneriert

Platzverweis Straftäter Videoüberwachung aufheben aussprechen belegen dauerhaft erlassen erteilen generell langfristig verhängen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufenthaltsverbot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn sie an bestimmten Orten auffällig werden, beantragen die Beamten Aufenthaltsverbote.
Bild, 14.01.2002
In großen Teilen der "inneren Stadt" wurde ein generelles Aufenthaltsverbot verhängt.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2001
Aber schon nach einem Monat erteilte ihm die Fremdenpolizei ein Aufenthaltsverbot.
Die Zeit, 13.08.1965, Nr. 33
Außerdem werden Aufenthaltsverbote von bis zu drei Monaten zur Verhütung von Straftaten möglich.
Die Welt, 10.08.2000
Eine Wallfahrt führte ihn 1523 über Rom nach Jerusalem, aber sein Plan, sich dauernd in Palästina niederzulassen, scheiterte am Aufenthaltsverbot des Kustos.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7716
Zitationshilfe
„Aufenthaltsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufenthaltsverbot>, abgerufen am 18.06.2019.

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