Auferlegung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Auferlegung · Nominativ Plural: Auferlegungen
WorttrennungAuf-er-le-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungauferlegen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abgabe Beschränkung Busse Geldbuße Lebensbedingung Pflicht herbeiführen vorsätzlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auferlegung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In der Auferlegung neuer Lasten müsse künftig maßvoll und vorsichtig verfahren werden.
Frankfurter Zeitung (Morgen-Ausgabe), 02.01.1914
Mit anderen Worten, der »Bürger« ist ein immanentes Ziel der Erziehung, somit Teil der elterlichen Verantwortung, und dies nicht erst kraft Auferlegung durch den Staat.
Jonas, Hans: Das Prinzip der Verantwortung, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1979, S. 183
Aber auch die Erlaubnis zur gesetzlichen Auferlegung der Wehrpflicht gilt nicht grenzenlos.
Die Zeit, 11.10.1991, Nr. 42
Das eigentlich richterliche Amt des Beichtvaters beschränkt sich heute auf die Auferlegung der sakramentalen Genugtuung.
Vicedom, G. F.: Beichte. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 21921
Im sogenannten "Gotteszwang" offenbart sich die Absicht, einer Auseinandersetzung mit der Auferlegung von Opfern aus dem Wege zu gehen.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 878
Zitationshilfe
„Auferlegung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auferlegung>, abgerufen am 14.11.2019.

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