Auferstehungsglaube, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Nebenform Auferstehungsglauben · Substantiv (Maskulinum)
WorttrennungAuf-er-ste-hungs-glau-be ● Auf-er-ste-hungs-glau-ben
WortzerlegungAuferstehungGlaube
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Religion Glaube an die Auferstehung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Oft ist der Auferstehungsglaube als Vertröstung auf das Jenseits dargestellt worden.
Der Tagesspiegel, 22.12.2000
In den beiden Festtagen drückt sich der christliche Auferstehungsglaube aus, der Lebende und Tote verbinden soll.
Süddeutsche Zeitung, 02.11.2002
Im Christentum – und länger schon im Judentum – wurde und wird der Auferstehungsglaube kontrovers diskutiert.
Süddeutsche Zeitung, 24.06.2004
Germanische Jenseitsvorstellungen, christlicher Auferstehungsglaube und wagnerianische Götterdämmerungs-Dramaturgie flössen hier in einem mysthischen Totenkult zusammen.
Die Zeit, 12.04.1991, Nr. 16
Zitationshilfe
„Auferstehungsglaube“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auferstehungsglaube>, abgerufen am 21.08.2019.

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