Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Auffälligkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Auf-fäl-lig-keit
Wortzerlegung auffällig -keit
Wortbildung  mit ›Auffälligkeit‹ als Letztglied: Verhaltensauffälligkeit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Auffälligsein
2.
etw. Auffälliges

Thesaurus

Synonymgruppe
Auffälligkeit · Ausprägung · Deutlichkeit · Eindeutigkeit · Exaktheit · Prägnanz
Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Auffälligkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auffälligkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Auffälligkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Am Umfang der mitgelieferten Treiber, die auf aktuellem Stand waren, hat sich wenig getan; ihre Installation lief ohne Auffälligkeiten ab. [C’t, 1998, Nr. 2]
Beim Einsatz in der Redaktion konnten wir keine Auffälligkeiten feststellen. [C’t, 1997, Nr. 14]
Bei Auffälligkeiten soll das System zugleich aber auch einzelne Objekte mit größter Auflösung wie unter einer Lupe abbilden können. [Die Zeit, 10.06.1999, Nr. 24]
Auffälligkeiten in den Spielen habe man zum damaligen Zeitpunkt nicht bemerkt. [Die Zeit, 02.01.2011, Nr. 01]
Siri lernte Sprechen und Laufen wie jedes andere Kind, entwickelte sich ohne Auffälligkeiten. [Kerner, Charlotte: Blueprint Blaupause, Weinheim: Beltz & Gelberg 1999, S. 36]
Zitationshilfe
„Auffälligkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auff%C3%A4lligkeit>.

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