Aufführungsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Auf-füh-rungs-recht
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
das Aufführungsrecht für ein neues Werk erwerben
sich [Dativ] das Aufführungsrecht sichern

Typische Verbindungen zu ›Aufführungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufführungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufführungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Außerdem sicherten sich verschiedene auswärtige Theater und Freilichtbühnen das Aufführungsrecht.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 02.03.1934
Ich erfuhr davon meist nur durch Zufall, weil die wenigsten Lust hatten, die Gebühren für das Aufführungsrecht zu bezahlen.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1103
Rinke hatte bereits ein sehr ähnliches Stück über die Nibelungen-Sage geschrieben und Worms das ausschließliche Aufführungsrecht zugesichert.
Die Welt, 11.12.2002
Nunmehr war das Aufführungsrecht nicht mehr von dem Vorbehalt auf den Noten abhängig, sondern allein der Komp. befugt, seine Werke aufzuführen.
Schulze, Erich: Gesellschaften für musikalische Urheberrechte. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 28297
Ohne diese Einsicht wären die deutschen E-Komponisten im 20. Jahrhundert mit dem Aufführungsrecht in der Hand untergegangen.
Die Zeit, 17.03.2004, Nr. 12
Zitationshilfe
„Aufführungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auff%C3%BChrungsrecht>, abgerufen am 16.10.2021.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Aufführungspraxis
Aufführungsort
Aufführung
aufführen
aufführbar
aufführungsreif
auffüllen
Auffüllmaterial
Auffüllung
auffunkeln