Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Aufführungsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Auf-füh-rungs-recht
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
das Aufführungsrecht für ein neues Werk erwerben
sich [Dativ] das Aufführungsrecht sichern

Typische Verbindungen zu ›Aufführungsrecht‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufführungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufführungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich erfuhr davon meist nur durch Zufall, weil die wenigsten Lust hatten, die Gebühren für das Aufführungsrecht zu bezahlen. [Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 1103]
Rinke hatte bereits ein sehr ähnliches Stück über die Nibelungen‑Sage geschrieben und Worms das ausschließliche Aufführungsrecht zugesichert. [Die Welt, 11.12.2002]
Nunmehr war das Aufführungsrecht nicht mehr von dem Vorbehalt auf den Noten abhängig, sondern allein der Komp. befugt, seine Werke aufzuführen. [Schulze, Erich: Gesellschaften für musikalische Urheberrechte. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 28297]
Ohne diese Einsicht wären die deutschen E‑Komponisten im 20. Jahrhundert mit dem Aufführungsrecht in der Hand untergegangen. [Die Zeit, 17.03.2004, Nr. 12]
Zitationshilfe
„Aufführungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auff%C3%BChrungsrecht>.

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