Auffüllung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-fül-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungauffüllen-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aktienkapital Kasse Kriegskasse Lager Lagerbestand Lücke Reserve Rücklage Staatskasse Vorrat bedürfen benötigen notwendig rasch verwenden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auffüllung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Innerhalb der ersten 36 bis 48 Stunden sollte danach eine Auffüllung der Speicher erfolgen.
Die Welt, 03.04.2004
An der Auffüllung der Mittel ist Bonn mit 390 Millionen DM beteiligt.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1994
Immerhin zeigt sich deutlich die Wirkung der Auffüllung des Kreislaufes.
Killian, Hans: Auf Leben und Tod, München: Wilhelm Heyne Verlag 1976, S. 292
Mit der Auffüllung und mit dem zurückgelassenen Zahlmeisterpersonal habe ich hundertachtzehn Mann.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 211
Diese Abgaben dienen vorwiegend der Mittelbeschaffung zur Auffüllung der Staatskasse.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 24799
Zitationshilfe
„Auffüllung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auffüllung>, abgerufen am 21.11.2019.

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