Auffindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Auf-fin-dung
Wortzerlegung auffinden-ung
Wortbildung  mit ›Auffindung‹ als Letztglied: ↗Kreuzauffindung

Typische Verbindungen zu ›Auffindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auffindung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Auffindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber sollten sie darüberhinaus nicht die Auffindung •weiterer Spuren ermöglichen?
Die Zeit, 18.02.1957, Nr. 07
Der Kopf sah bei der Auffindung vollständig frisch aus und war auch völlig geruchlos.
Friedländer, Hugo: Die Ermordung des Gymnasiasten Ernst Winter in Konitz. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 2299
Nach den alten Texten wurde eifrig gesucht, und wiederholt wird über die Auffindung von Fragmenten berichtet.
Hulsewé, A. F. P: China im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27755
Durch die Auffindung des Materials (714 B) wurde die planmäßige Durchführung gestört.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]
Während dieses Gesprächs wurde mir die Auffindung von Tom mitgeteilt.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.2003
Zitationshilfe
„Auffindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auffindung>, abgerufen am 02.07.2020.

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