Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Aufgeklärtheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aufgeklärtheit · Nominativ Plural: Aufgeklärtheiten
Aussprache 
Worttrennung Auf-ge-klärt-heit
Wortzerlegung aufgeklärt -heit

Verwendungsbeispiele für ›Aufgeklärtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vischer selbst freilich hatte die Aufgeklärtheit seines Jahrhunderts in allen Adern. [Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 253]
Daß er das offen aussprechen kann, ohne Empörung hervorzurufen, spricht ebenfalls für die Aufgeklärtheit der Massen. [o. A.: IM »LIBERALISIERUNGS-SOG«. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1980]]
Um diesen Grad ökologischer Aufgeklärtheit zu erreichen, bedarf allerdings selbst ein derart pfiffiger Hund wie Satori spiritueller Hilfe. [Die Welt, 08.05.1999]
Dies hat weniger mit Prozesshanselei als mit der Aufgeklärtheit der Mieter zu tun. [Süddeutsche Zeitung, 23.06.2000]
Mit der oft plumpen Aufgeklärtheit des Genres, in dem es mittlerweile von Minoritäten aller Art nur so wimmelt, hat diese Kriminalgeschichte nichts gemein. [Der Tagesspiegel, 05.03.1999]
Zitationshilfe
„Aufgeklärtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufgekl%C3%A4rtheit>.

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