Aufkündigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Auf-kün-di-gung
Wortzerlegung aufkündigen-ung

Typische Verbindungen zu ›Aufkündigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufkündigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufkündigung‹

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Die Liberalen im Bund reagierten unterschiedlich auf die überraschende Aufkündigung der Koalition.
Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02
Um jeden Preis will er ihn gar nicht halten, wo die Freiheit untragbar verletzt wird, steht die Aufkündigung des Friedens an.
o. A.: o. T. [Die westdeutsche Linke ...] In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1982]
Sie bedeuteten eine Aufkündigung des Konsenses, der ursprünglich weitgehend zwischen den Ländern bestanden habe.
Nr. 387: Besprechung Seiters mit den Chefs der Staats- und Senatskanzleien vom 20. August 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 4303
Das Ziel einer solchen Politik war in der Tat die Aufkündigung des Konkordats.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16867
Der Vertrag schließt eine einseitige Aufkündigung während der Laufzeit aus.
o. A.: 1939. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2952
Zitationshilfe
„Aufkündigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufk%C3%BCndigung>, abgerufen am 05.12.2020.

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