Auflagenzahl, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Auflagenzahl · Nominativ Plural: Auflagenzahlen
Worttrennung Auf-la-gen-zahl

Typische Verbindungen zu ›Auflagenzahl‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auflagenzahl‹.

Verwendungsbeispiele für ›Auflagenzahl‹

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Die Auflagenzahlen der Autoren, in deren endlosen Nullen sich die westlichen Journalisten immer wieder verhedderten, sind schwindelerregend.
Die Zeit, 13.07.2009, Nr. 28
Im Vergleich mit den Auflagenzahlen der meisten kleinen Verlage, die bei 2000 bis 3000 Stück pro Ausgabe liegen, ist das viel.
Süddeutsche Zeitung, 04.01.1997
Dann starb der junge JFK, und die Auflagenzahlen von "George" schossen erst einmal kräftig in die Höhe.
Die Welt, 08.01.2001
Keiner der folgenden Romane kam über bescheidene Auflagenzahlen hinaus, kein Bühnenstück erwies sich als zugkräftig.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 5043
Aber gerade wegen der Abbestellungen, also sinkender Auflagenzahlen, werden die Veröffentlichungen noch teurer.
Der Tagesspiegel, 31.10.2003
Zitationshilfe
„Auflagenzahl“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auflagenzahl>, abgerufen am 19.04.2021.

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