Auflagerung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-la-ge-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungauflagern-ung

Verwendungsbeispiele für ›Auflagerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besonders deutlich ist diese unregelmäßige Art der Auflagerung in den Big Bad Lands zu beobachten.
Abel, Othenio: Amerikafahrt, Jena: Fischer 1926, S. 333
Erst nach der flächigen Auflagerung durch Unterspülen der Tunnelstücke mit Sand werden die Gelenkstäbe durchgetrennt.
Eggers, Max Emil: Der neue Elbtunnel in Hamburg – Die Stromstrecke des Tunnels. In: Vorträge auf dem Betontag 1971, [Wiesbaden]: [Deutscher Beton-Verein e.V.] 1971, S. 113
Das war nötig, denn "die Spuren von Skorbut, Anämie und Rachitis am Schädeldach sehen zunächst alle ähnlich aus, nämlich wie schwammartige Auflagerungen", erläutert der Anatom.
o. A.: Dr. med. Frühgeschichte. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1999 [1998]
Das Knochengewebe wächst, im Gegensatz zum Knorpel, nicht interstitiell sondern appositionell, nicht durch Einschaltung, sondern durch Auflagerung neuer Teile.
Hesse, Richard: Der Tierkörper als selbständiger Organismus, Leipzig u. a.: B. G. Teubner 1910, S. 128
Zitationshilfe
„Auflagerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auflagerung>, abgerufen am 24.02.2020.

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