Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Auflockerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Auflockerung · Nominativ Plural: Auflockerungen
Aussprache 
Worttrennung Auf-lo-cke-rung
Wortzerlegung auflockern -ung
Wortbildung  mit ›Auflockerung‹ als Letztglied: Bewölkungsauflockerung

Typische Verbindungen zu ›Auflockerung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auflockerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Auflockerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Heute ist es wechselnd bewölkt mit größeren Auflockerungen und weitgehend trocken. [Die Zeit, 15.03.2011 (online)]
Ansonsten ist es wolkig mit Auflockerungen, nur vereinzelt fallen ein paar Tropfen. [Die Zeit, 05.04.2007 (online)]
Es ist, als wäre die große Auflockerung von 1969 vollends vergessen. [Die Zeit, 25.11.1977, Nr. 48]
Das aber bewirkt Auflockerung; trotz der vielfältigen Gräben zwischen den beiden »Lagern« wurde sie sichtbar. [Die Zeit, 06.09.1974, Nr. 37]
Damit eng verbunden war die nun einsetzende Auflockerung der starren Haltungsvorschriften im Anfängerunterricht. [Borrmann, Günter u. Mügge, Hans: Gerätturnen in der Schule, Berlin: Volk u. Wissen 1957, S. 5]
Zitationshilfe
„Auflockerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auflockerung>.

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