Aufmischung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-mi-schung (computergeneriert)
Wortzerlegungaufmischen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Probleme könnte in Zukunft auch die "Aufmischung" des märkischen Waldes bereiten.
Die Welt, 02.02.2000
Zweifellos bringt sie den erfreulichen Gedanken von "Aufmischung" des Theaters ins Haus.
Die Welt, 10.11.1999
Der Ansturm auf die Barnes-Bilder in Paris funktioniert just nach dem Prinzip der Aufmischung.
Die Zeit, 05.11.1993, Nr. 45
In Deutschland verhindern das Behandlungsmonopol der niedergelassenen Fachärzte und deren Besitzstandsdenken die notwendige Weichenstellung zur Aufmischung der verkrusteten Strukturen.
Die Zeit, 03.09.1998, Nr. 37
Zitationshilfe
„Aufmischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufmischung>, abgerufen am 18.08.2019.

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