Aufnahmegerät, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAuf-nah-me-ge-rät (computergeneriert)
WortzerlegungAufnahmeGerät
eWDG, 1967

Bedeutung

Film, Rundfunk

Typische Verbindungen
computergeneriert

Digitalkamera Kabel Kamera Mikrofon Notizblock Tasche Tisch abschalten analog aufzeichnen ausschalten ausstatten digital diktieren einschalten elektronisch installieren tragbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufnahmegerät‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit jenen zu Hause ergab dies knapp dreißig einsatzbereite Aufnahmegeräte.
Glavinic, Thomas: Die Arbeit der Nacht, München Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 156
Zwei Nächte hocken die beiden Musiker schon zwischen den Aufnahmegeräten.
Der Tagesspiegel, 19.06.2001
Wir können keinen Noten, singen die Melodien in ein Aufnahmegerät.
Bild, 18.11.2000
Andererseits aber wußte niemand außer mir von dem versteckten Mikrophon, von dem Aufnahmegerät unterm Bett.
Beyer, Marcel: Flughunde, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1995 [1995], S. 291
Neben optischen Aufnahmegeräten liefert ein Hochleistungsradar synthetische Bilder mit einem hohen Auflösungsvermögen, die auch durch dichte Wolkendecken aufgenommen werden können.
o. A. [rm.]: Geheimsatellit der USA. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1988]
Zitationshilfe
„Aufnahmegerät“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufnahmegerät>, abgerufen am 21.02.2019.

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