Aufopferungsbereitschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-op-fe-rungs-be-reit-schaft (computergeneriert)
WortzerlegungAufopferungBereitschaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aufopferungsbereitschaft oder religiöse Überzeugung stehen nicht mehr so hoch im Kurs, dafür wächst das Bedürfnis, einer sinnvollen Arbeit nachzugehen.
Der Tagesspiegel, 03.01.2001
Das Böse ist hier nicht das Gegenteil der Aufopferungsbereitschaft, sondern geradezu ihr Inbegriff.
Die Zeit, 29.06.2012, Nr. 26
Zu seinem 40. Dienstjubiläum, sprudelt es aus dem 58-jährigen Großvater, bekam er einen Brief von Präsident Bush, anerkennende Worte für sein Engagement und seine Aufopferungsbereitschaft.
Die Zeit, 07.06.2008, Nr. 24
Zitationshilfe
„Aufopferungsbereitschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufopferungsbereitschaft>, abgerufen am 25.03.2019.

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