Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Aufpäppelung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aufpäppelung · Nominativ Plural: Aufpäppelungen
Worttrennung Auf-päp-pe-lung
Wortzerlegung aufpäppeln -ung

Verwendungsbeispiele für ›Aufpäppelung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie bedurften keiner vorherigen finanziellen Aufpäppelung durch den staatlichen Anbieter. [Süddeutsche Zeitung, 28.10.1996]
Zumal erwartet Jerusalem mehrere Milliarden an US‑Krediten zur Aufpäppelung der katastrophalen Wirtschaftslage. [Süddeutsche Zeitung, 19.04.2003]
Dabei sind staatliche Subventionen zur Aufpäppelung von Unternehmen nach Artikel 92 des EG‑Vertrags sogar grundsätzlich verboten und im Einzelfall an bestimmte Ausnahmeregeln gebunden. [Süddeutsche Zeitung, 09.11.1995]
Die Strukturfonds, deren Gelder für die Aufpäppelung wirtschaftlich rückständiger Regionen in der EU eingesetzt werden, umfassen im Zeitraum 1994 bis 1999 rund 320 Milliarden DM. [Süddeutsche Zeitung, 21.06.1997]
Trotz vieler Versprechungen haben es die Bundesregierung und die Treuhand‑ Nachfolgegesellschaft BVS bisher nicht geschafft, die Milliardenzahlungen zur Aufpäppelung der ostdeutschen Industrie lückenlos zu kontrollieren. [Süddeutsche Zeitung, 17.05.1996]
Zitationshilfe
„Aufpäppelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufp%C3%A4ppelung>.

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