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Aufpfropfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aufpfropfung · Nominativ Plural: Aufpfropfungen
Aussprache 
Worttrennung Auf-pfrop-fung
Wortzerlegung aufpfropfen -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Aufpfropfen
2.
etw., was aufgepfropft worden ist

Verwendungsbeispiele für ›Aufpfropfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber außer dieser platten Aufpfropfung einer Ideologie, die nur eine Scheinveredelung ergibt, bleibt dieser Inszenierung nichts als das Eingeständnis des Unvermögens. [Die Zeit, 28.03.1975, Nr. 14]
Dazu zählt auch die Aufpfropfung der Kultur des Stärkeren auf die Guanchen‑Kultur, die dennoch im Anpassungsprozeß, der Akkulturation, ein paar Eigenheiten bewahren konnte. [Die Zeit, 12.11.1982, Nr. 46]
Zitationshilfe
„Aufpfropfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufpfropfung>.

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