Aufrüttelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAuf-rüt-te-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungaufrütteln-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Literatur schildert bestenfalls die Aufrüttelung, die Schöpfung macht die Aufrüttelung mit.
Rubiner, Ludwig: Homer und Monte Christo. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1914], S. 16784
Ohne bedeutende Nachwirkung ist natürlich die Aufrüttelung der Geister durch den mit fanatischer Leidenschaft durchgeführten Religionskampf nicht geblieben.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. II,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1893], S. 25069
Kommende Woche wollen die Mütter und Väter von Kfar Darom den zerstörten Bus als "Aufrüttelung" durch ganz Israel fahren lassen.
Süddeutsche Zeitung, 04.12.2000
In diesem Sinne ist seine Dunant-Biographie mit ihrer erregenden Buntheit und verpflichtenden Tiefe kein bloßes Denkmal, sondern eine Aufrüttelung, über Dunant hinauszugehen.
Die Zeit, 08.03.1951, Nr. 10
Zitationshilfe
„Aufrüttelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufrüttelung>, abgerufen am 17.06.2019.

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