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Aufrollung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aufrollung · Nominativ Plural: Aufrollungen
Aussprache 
Worttrennung Auf-rol-lung
Wortzerlegung aufrollen -ung

Typische Verbindungen zu ›Aufrollung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufrollung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Aufrollung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ursprüngliche Forderung auf Auslieferung von vier Chinesen hat sich durch die Aufrollung anderer Fragen allgemein politischen Charakters kompliziert. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1939]]
Genügt überhaupt der »Unterschied« von »Bewußtsein« und »Ding« für eine ursprüngliche Aufrollung der ontologischen Problematik? [Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 436]
Freilich bleibt das wahre Gesicht dieser Ableitung hinter der Fiktion einer neutralen Aufrollung der Bewußtseinsphänomene verdeckt. [Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 465]
Die FDP spielt schon wieder mit dem Gedanken der offiziellen Aufrollung der Verfassungsfrage. [Die Zeit, 28.01.1957, Nr. 04]
Damals bestand die große Gefahr einer Luftlandung und Aufrollung der holländischen Verteidigungsfront. [o. A.: Einhundertzweiundfünfzigster Tag. Dienstag, 11. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23702]
Zitationshilfe
„Aufrollung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufrollung>.

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