Aufsplitterung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-split-te-rung
Wortzerlegungaufsplittern-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fach Kompetenz Lager Linke Zuständigkeit erschweren konfessionell regional territorial verhindern vermeiden zunehmend überwinden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufsplitterung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eines der größten Probleme stellt die Aufsplitterung der Politik dar.
Süddeutsche Zeitung, 07.08.1999
Was liegt also näher, als sie durch Aufsplitterung vollends ohnmächtig zu machen?
Die Zeit, 22.04.1977, Nr. 17
Damit wurde die Aufsplitterung der bisher in verschiedenen Gesetzen enthaltenen Bestimmungen beseitigt.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - N. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 8066
Doch ist mit alledem nur ein kleiner Teil der Studenten erreichbar und das Grundproblem der Aufsplitterung nicht beseitigt.
Kähler, E.: Universität. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22173
Von links unten kommt die efferente Nervenfaser in die Hirnrinde und verzweigt sich dann durch schweifartige Aufsplitterungen in horizontaler und streng vertikaler Richtung.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 229
Zitationshilfe
„Aufsplitterung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufsplitterung>, abgerufen am 21.11.2019.

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