Aufstapelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAuf-sta-pe-lung
Wortzerlegungaufstapeln-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die dauernd zunehmende Häufung sittlicher Verbrechen infolge solcher künstlicher Aufstapelung ist allen Strafrichtern bekannt.
Die Zeit, 26.08.1960, Nr. 35
Die ganze Affäre entwickelt sich zu einer kritischen Untersuchung der Agrarpolitik mit ihren staatlich kontrollierten Anbauquoten und der Aufstapelung riesiger Überschüsse auf Staatskosten.
Die Zeit, 08.06.1962, Nr. 23
Sie soll, als eine Art Taylorismus des Geistes, seine Produktionsmethoden verbessern helfen, die Aufstapelung der Kenntnisse rationalisieren, die Vergeudung intellektueller Energie verhindern.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 282
Zitationshilfe
„Aufstapelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufstapelung>, abgerufen am 15.11.2019.

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