Auftrittsverbot, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAuf-tritts-ver-bot
WortzerlegungAuftrittVerbot
eWDG, 1967

Bedeutung

Theater
Beispiele:
er bekam Auftrittsverbot
das Auftrittsverbot wurde vom Arzt aufgehoben

Typische Verbindungen
computergeneriert

aufheben belegen bestrafen dreijährig erteilen verhängen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auftrittsverbot‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür hätte er eigentlich mit lebenslangem Auftrittsverbot bestraft werden müssen.
Die Welt, 21.10.2002
Zu sehr habe er sich an sein Auftrittsverbot in der DDR erinnert.
Der Tagesspiegel, 03.11.1999
Das Auftrittsverbot für Frauen wird 1640 erneuert und auch auf die Puppentheater ausgedehnt.
Rumpf, Fritz: Zur Geschichte des Theaters in Japan. In: Glaser, Curt (Hg.), Japanisches Theater, Berlin-Lankwitz: Würfel-Verl. 1930, S. 71
Ab 1962 wirkte er bei Lyrikabenden mit, erhielt zeitweilig Auftrittsverbot und konnte erst 1964 wieder Gastspiele in der »Distel« geben.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - B. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 2196
Lale Andersen erhält wegen »unwürdiger brieflicher Kontakte mit Juden in der Schweiz« zeitweises Auftrittsverbot.
o. A.: 1943. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 16416
Zitationshilfe
„Auftrittsverbot“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auftrittsverbot>, abgerufen am 12.12.2019.

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