Aufwärmung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAuf-wär-mung
Wortzerlegungaufwärmen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bisher führte man die Veränderungen auf die globale Aufwärmung der Atmosphäre zurück.
Süddeutsche Zeitung, 20.01.1994
Durch die unnatürliche Aufwärmung ist mit der Zerstörung und Veränderung von Meeresbiologie zu rechnen.
Die Zeit, 06.05.1999, Nr. 19
Hier in der Familie war es eine künstliche Sache, eine Aufwärmung alter, verbrauchter Stimmung.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 162
Zwecks Aufwärmung mit Dampfbad und Sauna gehe ich gern ins Müllersche Volksbad.
Süddeutsche Zeitung, 23.12.2003
Die Alphabestrahlung der Großhirnrinde, so die Redaktion des Stollenhandbuchs, sei verantwortlich für die Aufwärmung der in tiefsten geologischen Schichten gespeicherten, zu Muscheltieren versteinerten erotischen Phantasien.
Burger, Hermann: Die künstliche Mutter, Frankfurt a. M.: Fischer-Taschenbuch-Verl. 1986 [1982], S. 191
Zitationshilfe
„Aufwärmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufwärmung>, abgerufen am 19.09.2019.

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