Aufzug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Aufzug(e)s · Nominativ Plural: Aufzüge
Aussprache
WorttrennungAuf-zug
Grundformaufziehen
Wortbildung mit ›Aufzug‹ als Erstglied: ↗Aufzugführer · ↗Aufzugschacht · ↗Aufzugseil · ↗Aufzugsführer · ↗Aufzugsschacht · ↗Aufzugsseil · ↗Aufzugstür · ↗Aufzugsvorrichtung · ↗Aufzugswinde · ↗Aufzugtür · ↗Aufzugvorrichtung · ↗Aufzugwinde
 ·  mit ›Aufzug‹ als Letztglied: ↗Bauaufzug · ↗Festaufzug · ↗Flaschenaufzug · ↗Gepäckaufzug · ↗Gildenaufzug · ↗Karnevalsaufzug · ↗Kinderaufzug · ↗Landstreicheraufzug · ↗Lastenaufzug · ↗Laternenaufzug · ↗Maiaufzug · ↗Maskenaufzug · ↗Narrenaufzug · ↗Paternosteraufzug · ↗Personenaufzug · ↗Prachtaufzug · ↗Prunkaufzug · ↗Räuberaufzug · ↗Seilaufzug · ↗Siegesaufzug · ↗Speiseaufzug · ↗Speisenaufzug · ↗Studentenaufzug · ↗Volksaufzug · ↗Warenaufzug · ↗Ziegelaufzug
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
das Aufziehen, Herankommen
Beispiele:
der feierliche, öffentliche Aufzug der Gäste, Professoren
der tägliche Aufzug der Wache
ein prächtiger Aufzug
Aufzüge veranstalten
gehoben sie hielten ihren Aufzug (= zogen auf)
2.
Vorrichtung zum Hochziehen, Lift
Beispiele:
ein Aufzug für Lasten
ein Aufzug für Personen (= Fahrstuhl)
der Aufzug wird gleich kommen
er bedient den Aufzug selbst
ein elektrischer, automatischer, primitiver, offener Aufzug
in einem großen Warenhaus, Hotel gibt es stets mehrere Aufzüge
3.
meist im Singular
abwertend Aufmachung eines Menschen
Beispiele:
er kam in einem phantastischen, grotesken, abenteuerlichen, wunderlichen, ungewohnten, seltsamen, ärmlichen, schäbigen, verwahrlosten, vernachlässigten, dürftigen, schlechten Aufzug an
in diesem Aufzug wollte, konnte ich mich nicht sehen lassen
entschuldigen Sie bitte meinen Aufzug!
sich in seinem Aufzug schämen
sich über jmds. Aufzug wundern
jmdn. auf seinen Aufzug aufmerksam machen
4.
Theater Akt, größerer Teilabschnitt
Beispiele:
das Stück hat fünf Aufzüge
die zweite Szene des dritten Aufzuges
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

ziehen · ungezogen · abziehen · Abzug · abzüglich · anziehen · Anzug · anzüglich · aufziehen · Aufzug · ausziehen · Auszug · beziehen · Beziehung · beziehungsweise · Bezug · bezüglich · erziehen · Erzieher · Erziehung · nachziehen · Nachzügler · überziehen · Überzieher · Überzug · umziehen · Umzug · verziehen · Verzug · vollziehen · Vollzug · vorziehen · Vorzug · vorzüglich · zuziehen · zuzüglich
ziehen Vb. ‘mit Kraft zu sich her oder hinter sich her bewegen, zerren, zu ganzer Länge ausdehnen, aufziehen, züchten, sich fortbewegen’, reflexiv ‘sich dehnen, in die Länge erstrecken’; zusammen mit einem Substantiv dient ziehen häufig zur Umschreibung eines Verbalbegriffs, vgl. in Zweifel ziehen ‘bezweifeln’ (16. Jh.), Lehren ziehen ‘lernen’ (18. Jh.); ahd. ziohan (8. Jh.), mhd. ziehen, asächs. tiohan, mnd. tēn, tīen, mnl. tīen, afries. tiā, aengl. tēon, anord. (nur Part. Prät.) toginn ‘gezogen’, got. tiuhan ‘führen’ (germ. *teuhan). Außergerm. vergleichen sich griech. dadýssesthai (δαδύσσεσθαι) ‘zerrissen werden’, dé͞ukein (δεύκειν) ‘denken, nachdenken, Sorge tragen’, lat. dūcere ‘ziehen, schleppen, führen, leiten’, mkymr. dygaf (aus *dukami) ‘bringe’. Zugrunde liegt ie. *deuk- ‘ziehen’. Dazu gehören aus dem germ. Sprachbereich die unter ↗Zaum, ↗Zeug, ↗Zeuge, ↗zögern, ↗Zögling, ↗Zucht, ↗zucken, ↗zücken, ↗Zug, ↗Zügel behandelten Wörter sowie auch ↗Herzog (eigentlich ‘Heerführer’, s. d.). Zum Part. Prät. gezogen in der Bedeutung ‘erzogen’ gehört ungezogen Adj. ‘unartig, ungehorsam’, ahd. ungizogan ‘noch nicht erzogen, unbändig’ (8. Jh.), mhd. ungezogen ‘ohne gehörige Bildung, unartig, zuchtlos’. abziehen Vb. ‘durch Ziehen entfernen, herunterziehen, wegnehmen, weggehen, vermindern, subtrahieren’, ahd. abaziohan (9. Jh.), mhd. abeziehen; Abzug m. ‘Vorgang, Ergebnis des Abziehens, Weggang, abgezogener Betrag, Vorrichtung zum Ableiten’, mhd. abezuc; abzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘mit Abzug von, abgerechnet’ (19. Jh.), vgl. schon (md.) abezogelich (15. Jh.). anziehen Vb. ‘an sich heranziehen, straff ziehen, Kleidung anlegen’, mhd. aneziehen, auch ‘anklagen, beschuldigen’ (eigentlich ‘etw. als Beweis heranziehen’); Anzug m. ‘Vorwurf, Beschuldigung, Anmarsch, Ankunft’ (15. Jh.), im Anzuge sein ‘im Anmarsch sein, bevorstehen, beginnen’ (16. Jh.), ‘Kleidung’ (Ende 16. Jh., geläufig seit 18. Jh.), dann speziell ‘Jacke und Hose’, spätmhd. anzuc ‘Anzug (im Schachspiel)’; anzüglich Adj. ‘auf Unangenehmes, Peinliches anspielend, ungehörig, zweideutig’ (16. Jh.), vgl. anzügliche und schimpfliche Wort (17. Jh.), zu frühnhd. anzug ‘Vorwurf, Beschuldigung’ (s. oben); daneben auch im Sinne von ‘anziehend’ (Anfang 16. Jh., noch bei Goethe). aufziehen Vb. ‘durch Ziehen öffnen, in die Höhe ziehen, großziehen, erziehen, eine Feder spannen, ins Werk setzen, necken’, ahd. ūfziohan ‘emporziehen’ (um 1000), mhd. ūfziehen ‘sich erheben, in die Höhe ziehen, emporheben, auf-, erziehen, fördern, pflegen’; Aufzug m. ‘Vorrichtung zum Hochziehen, Hochfahren’, dann (ab 17. Jh.) ‘Aufmarsch, Festzug, Prozession’, mhd. ūfzuc ‘Vorrichtung zum In-die-Höhe- Ziehen, Aufschub, Anziehung, Einfluß’; Aufzug im Sinne von ‘Aufmachung’ (17. Jh.) ist eigentlich ‘die Art und Weise, wie man vor anderen aufzieht’, dann eingeschränkt auf ‘Kleidung’; die Bedeutung ‘Schauspielakt’ (seit 17. Jh.) stammt aus dem feierlichen Auftritt der Schauspieler zu Beginn eines Aktes. ausziehen Vb. ‘herausziehen, in die Länge ziehen, auseinanderziehen, ablegen, aus-, entkleiden, ausplündern, einen Auszug machen, exzerpieren, wegziehen, wegmarschieren, die Wohnung aufgeben’, ahd. ūʒziohan (9. Jh.), mhd. ūʒziehen ‘aus-, herausziehen, sich entfernen, in den Krieg ziehen, entkleiden, ausnehmen, befreien’; Auszug m. ‘das Ausziehen, Abmarsch, Auswanderung, Teilabschrift, Exzerpt, Extrakt’, mhd. ūʒzuc ‘Auszug, Einwand, Widerrede, Ausflucht, Ausnahme’. beziehen Vb. ‘auf, über etw. ziehen, (be)spannen, regelmäßig erhalten, in einen bestimmten Zusammenhang bringen’, reflexiv ‘sich berufen auf, verweisen auf’, ahd. biziohan ‘festbinden, über-, zusammenziehen, zusammenfügen, wegnehmen’ (8. Jh.), mhd. beziehen ‘zu etw. kommen, erreichen, überziehen, ein Kleid besetzen, füttern, an sich nehmen, einziehen’; Beziehung f. ‘Verbindung, innerer Zusammenhang, wechselseitiges Verhältnis, Bezug(nahme), Anspielung, Hinsicht’ (17. Jh.); beziehungsweise Konj. ‘oder vielmehr, genauer gesagt, im anderen Fall’ (Mitte 18. Jh.), älter beziehlicher Weise (17. Jh.); Bezug m. ‘Bezugnahme, Hinsicht, Beziehung, das Beziehen (von Waren), Überzug’ (Anfang 18. Jh.; Einzelbeleg schweiz. 1483); vgl. ahd. bizog ‘Decke’ (Hs. 11./12. Jh.), mhd. bezoc ‘Unterfutter’; bezüglich Adj. ‘sich auf etw. beziehend’ (vereinzelt 16. Jh., häufig seit Ende 18. Jh.); auch Präp. (19. Jh.). erziehen Vb. ‘jmdn., besonders ein Kind, geistig und charakterlich formen, seine Neigungen und Fähigkeiten entfalten’, ahd. irziohan ‘ziehen, aufziehen, erziehen’ (8. Jh.), mhd. erziehen, eigentlich ‘herausziehen’; die Bedeutung des Verbs steht seit ahd. Zeit unter dem Einfluß von lat. ēducāre ‘auf-, großziehen, ernähren, erziehen’; Erzieher m. (17. Jh., vereinzelt 15. Jh.), Erziehung f. (um 1500). nachziehen Vb. ‘hinter sich herziehen, fester anziehen, nachzeichnen, verstärken, nachfolgen’, ahd. nāhziohan (um 1000), mhd. nāchziehen; Nachzügler m. ‘wer verspätet eintrifft, Nachkömmling’, zuerst (1792) bei Goethe im Sinne von ‘hinter dem Heere zurückbleibender Soldat, Marodeur’, gebildet zu heute nicht mehr gebräuchlichem Nachzug ‘Nachhut eines Heeres’. überziehen Vb. (in trennbarer Verbindung) ‘ein Kleidungsstück über den Körper ziehen, (über etw. anderes) anziehen’ (17. Jh.); vgl. die Wendung jmdm. eins, ein paar überziehen ‘jmdm. einen Hieb, Hiebe versetzen, jmdn. schlagen’ (um 1600); (in untrennbarer Verbindung) ‘mit einem Überzug versehen, bedecken, bespannen’, auch mit Krieg überziehen ‘zum Kriegsschauplatz machen’, das Konto überziehen ‘mehr abheben, als auf dem Konto steht’; ahd. ubarziohan ‘verziehen’ (Hs. 12. Jh.), mhd. überziehen ‘über etw. ziehen, an sich ziehen, gewinnen, bedecken, überfallen, besetzen, übertreffen’; Überzieher m. ‘leichter Herrenmantel’ (Mitte 19. Jh.), früher ‘Überziehrock der Männerkleidung’ (18. Jh.); Überzug m. ‘auswechselbare Hülle, Bezug, dünne Decke, Schicht, Auflage’, auch frühnhd. überzog ‘Überfall, feindlicher Angriff’ (15. Jh.), ahd. ubarzug ‘Kleidungsstück’ (Hs. 13. Jh.). umziehen Vb. (trennbar) ‘in eine andere Wohnung ziehen, den Wohnsitz wechseln, ein anderes Kleid, einen anderen Anzug anziehen, die Kleidung wechseln’ (18. Jh.), älter ‘herum-, umherziehen, -schweifen, -wandern’ (Anfang 16. Jh.), (untrennbar) ‘sich um … herumbewegen, ziehend umkreisen, mit etw. rings umgeben, bedecken’, reflexiv ‘sich bewölken, beziehen’, mhd. umbeziehen ‘umgeben, -zingeln, überfallen, herumziehen’; Umzug m. ‘das Umherziehen, (feierlicher) Aufzug, Festzug’ (Anfang 16. Jh.), ‘Wohnungswechsel’ (19. Jh.). verziehen Vb. ‘durch Ziehen in eine vom Normalen, Üblichen abweichende Form bringen, verzerren, die Wohnung, den Wohnort wechseln, falsch, nicht in der richtigen Weise erziehen, verwöhnen, zu dicht stehende junge Pflanzen herausziehen, vereinzeln’, reflexiv ‘allmählich weiterziehen und verschwinden, sich (unauffällig) entfernen’, ahd. firziohan ‘wegnehmen, entziehen, falsch erziehen’ (8. Jh.), mhd. verziehen ‘auseinanderziehen, herausziehen, entfernen, hinziehen, aufschieben, verzögern’; Verzug m. ‘Verzögerung, Rückstand im Erfüllen einer Verpflichtung’, mhd. verzuc, verzoc, auch ‘Einspruch, Einwand’. vollziehen Vb. ‘in die Tat umsetzen, ausführen, vollstrecken’, reflexiv (seit 19. Jh.) ‘vor sich gehen, geschehen, ablaufen’, ahd. fol(l)aziohan ‘unterstützen helfen, vollenden’ (8. Jh.), mhd. vol(le)ziehen ‘vollständig ziehen, ausführen, unterstützen, gemäß verfahren, genügen, befriedigen’, eigentlich ‘etw. bis zum Ende, zum Ziele ziehen’; Vollzug m. ‘Verwirklichung, Ausführung, Vollstreckung’, mhd. volzuc. vorziehen Vb. ‘nach vorn ziehen, hervorziehen, vor etw. ziehen, bevorzugen, lieber mögen, für später Vorgesehenes auf einen früheren Zeitpunkt legen, zuerst in Angriff nehmen’, ahd. furiziohan ‘hervorziehen, vorbringen, etw., jmdn. vorziehen’ (10. Jh.), mhd. vür-, vorziehen (frühnhd. für-, vorziehen) ‘vorführen (Pferd), darlegen, anführen, geltend machen, vorenthalten’; Vorzug m. ‘Vergünstigung, Vorteil, Vorrang, Vorrecht’, mhd. vürzuc, vürzoc (frühnhd. Für-, Vorzug); auch im Sinne von ‘wertvolle, vortreffliche Eigenschaft, Vorzüglichkeit, gute Seite’ (seit 17. Jh.); vorzüglich Adj. ‘hervorragend, ausgezeichnet, vortrefflich’ (18. Jh.). zuziehen Vb. ‘durch Heranziehen schließen, zusammenziehen, festziehen, herbeirufen, von auswärts an den hiesigen Ort ziehen’, sich etw. zuziehen (z. B. etw. Übles, eine Krankheit, 18. Jh.), ahd. zuoziohan ‘anziehen, (die Bogensehne) spannen’ (um 1000), mhd. zuoziehen ‘zuziehen, zufügen, schließen, entgegenziehen, jmdm. zusetzen’; zuzüglich Präp. (besonders in der Kaufmannssprache) ‘hinzukommend, hinzuzurechnen’ (20. Jh.), wohl nach abzüglich (s. oben) gebildet.

Thesaurus

Synonymgruppe
Aufzug · Aufzugsanlage · ↗Fahrstuhl · ↗Lift
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Synonymgruppe
Akt  fachspr., auch figurativ · Aufzug  fachspr.
Assoziationen
Synonymgruppe
Aufmachung · Aufzug · ↗Ausstaffierung · ↗Image · ↗Kostümierung · ↗Outfit · ↗Stil · ↗Styling  ●  ↗Gewandung  geh.
Oberbegriffe
Assoziationen
  • Dienstanzug · ↗Dienstbekleidung · ↗Dienstkleidung · ↗Einheitskleidung · ↗Kluft · ↗Livree · ↗Montur · ↗Uniform
  • Arbeitsanzug · ↗Arbeitskleidung  ●  Arbeitsoutfit  ugs. · ↗Blaumann  ugs. · ↗Montur  ugs.
  • in vollem Ornat · in voller Montur · in voller Rüstung
  • in Festtagsgala · in Galakleidung · in Galauniform · in vollem Ornat · in voller Kluft  ●  in Festkleidung  Hauptform · in vollem Wichs  auch figurativ · ausstaffiert wie Graf Koks von der Gasanstalt  ugs. · geschmückt wie ein Pfingstochse  ugs. · in großer Toilette  geh., veraltend · schwer in Schale  ugs.
Jura
Synonymgruppe
Aufzug · ↗Demonstration

Typische Verbindungen
computergeneriert

Automobilzulieferung Bahnsteig Einbau Fahrtreppe Götterdämmerung Klimaanlage Produktionssystem Rampe Rolltreppe S-Bahnhof Stock Tannhaus Treppe Treppenhaus U-Bahnhof Versammlung Vorspiel Wagner Walküre angemeldet behindertengerecht defekt einbauen festlich gläsern hinauffahren kaputt martialisch steckenbleiben steckengeblieben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Aufzug‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie gehörten unzweifelhaft nach dem Verständnis einer erheblichen Anzahl der Teilnehmer zum unverzichtbaren Ritual dieser Aufzüge.
Die Welt, 28.04.2001
Die Aufzüge sind nicht so sicher, wie sie sein sollten.
Der Tagesspiegel, 30.01.2001
Das Fest begann mit einem großen Aufzug, die Freuden des Winters.
Witkowski, Georg: Von Menschen und Büchern, Erinnerungen 1863-1933. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1938], S. 4709
Gestern soll in der Stadt ein kommunistischer Aufzug gewesen sein, abends.
Tucholsky, Kurt: An Hedwig Müller, 24.10.1934. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1934], S. 16300
Es gab nun die drolligsten Aufzüge zwischen uns beiden, und dabei tat ich weiter nichts, wie die Anordnungen des Bauern wortwörtlich zu befolgen.
Rehbein, Franz: Das Leben eines Landarbeiters. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 44870
Zitationshilfe
„Aufzug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aufzug>, abgerufen am 18.07.2019.

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