Auge, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Auges · Nominativ Plural: Augen
Aussprache
WorttrennungAu-ge (computergeneriert)
Wortbildung mit ›Auge‹ als Erstglied: ↗-äugig · ↗Augapfel · ↗Augenabstand · ↗Augenarzt · ↗Augenaufschlag · ↗Augenausdruck · ↗Augenbad · ↗Augenbewegung · ↗Augenbinde · ↗Augenblick · ↗Augenblinzeln · ↗Augenbraue · ↗Augendeckel · ↗Augendiagnose · ↗Augendiagnostiker · ↗Augendiener · ↗Augendruck · ↗Augenentzündung · ↗Augenerkrankung · ↗Augenfarbe · ↗Augenfehler · ↗Augenflimmern · ↗Augenglas · ↗Augenheilkunde · ↗Augenhöhe · ↗Augenhöhle · ↗Augeninnendruck · ↗Augenklappe · ↗Augenklinik · ↗Augenleiden · ↗Augenlicht · ↗Augenlid · ↗Augenmaß · ↗Augenmensch · ↗Augenmuskel · ↗Augenoptik · ↗Augenoptiker · ↗Augenpaar · ↗Augenpulver · ↗Augenrand · ↗Augenring · ↗Augensalbe · ↗Augenschatten · ↗Augenschein · ↗Augenschirm · ↗Augenschmaus · ↗Augenschwäche · ↗Augenspezialist · ↗Augenspiegel · ↗Augenspiel · ↗Augensprache · ↗Augensprosse · ↗Augenstern · ↗Augentropfen · ↗Augentrost · ↗Augenwasser · ↗Augenweide · ↗Augenwimper · ↗Augenwink · ↗Augenwinkel · ↗Augenwischerei · ↗Augenzahn · ↗Augenzeuge · ↗Augenübel · ↗Augspross · ↗augenfällig · ↗augenkrank · ↗augenschonend · ↗augenärztlich · ↗Äuglein
 ·  mit ›Auge‹ als Letztglied: ↗Adlerauge · ↗Argusauge · ↗Basedowauge · ↗Basiliskenauge · ↗Blauauge · ↗Blödauge · ↗Bullauge · ↗Facettenauge · ↗Falkenauge · ↗Fettauge · ↗Feuerauge · ↗Fischauge · ↗Freundesauge · ↗Froschauge · ↗Glasauge · ↗Glotzauge · ↗Guckauge · ↗Habichtauge · ↗Habichtsauge · ↗Hasenauge · ↗Holzauge · ↗Hundeauge · ↗Hühnerauge · ↗Kalbsauge · ↗Katzenauge · ↗Kennerauge · ↗Kinderauge · ↗Krebsauge · ↗Kuhauge · ↗Kullerauge · ↗Künstlerauge · ↗Luchsauge · ↗Malerauge · ↗Mutterauge · ↗Neunauge · ↗Ochsenauge · ↗Pfauenauge · ↗Plüschaugen · ↗Rehauge · ↗Röntgenauge · ↗Schalksauge · ↗Schielauge · ↗Schlafauge · ↗Schlafzimmeraugen · ↗Schlitzauge · ↗Schwarzauge · ↗Schweinsauge · ↗Späherauge · ↗Sternenauge · ↗Stielauge · ↗Triefauge · ↗Würfelauge
 ·  mit ›Auge‹ als Binnenglied: ↗4-Augen-Gespräch · ↗Goldaugenbremse · ↗Vier-Augen-Gespräch · ↗Vier-Augen-Prinzip · ↗Vieraugengespräch
 ·  mit ›Auge‹ als Grundform: ↗äugen
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Sehorgan des Menschen, der Tiere
a)
mit Adj.
Beispiele:
blaue, braune, graue, schwarze, große, schmale Augen
blanke, blitzende, funkelnde, glänzende, strahlende Augen
entzündete, feuchte, nasse, rote, schwimmende, umschattete, umflorte, verquollene, verweinte Augen haben
gute, kurzsichtige, weitsichtige, schlechte Augen
ein künstliches Auge
hervortretende, niedergeschlagene, tiefliegende, verschlafene, vorquellende, weit aufgerissene, zugekniffene, zusammengekniffene Augen
geschlossene, starre, verbundene Augen
die brechenden, erlöschenden Augen des Sterbenden
ängstliche, böse, ernsthafte, erschrockene, feurige, gutmütige, sanfte, traurige, treue, verliebte Augen
bildlich
Beispiel:
große Augen machen (= staunen)
b)
mit Gen.
bildlich
Beispiel:
das Auge des Gesetzes (= die Polizei) (= ein Polizist)
c)
mit Vb.
Beispiele:
das Auge blitzt, flammt, funkelt, lacht, lächelt, leuchtet
die Augen beißen, brennen, schmerzen, tränen, triefen
die Augen gewöhnen sich an die Dunkelheit
jmds. Augen füllen sich mit Tränen
jmdm. fallen vor Müdigkeit die Augen zu
die Augen abwenden, aufschlagen, niederschlagen, öffnen, rollen, zu Boden schlagen, schließen, senken, verdrehen, zukneifen
etw. strengt, greift die Augen an
dem Toten die Augen zudrücken
sich [Dativ] die Augen reiben, wischen, verderben
er hat Augen wie ein Luchs (= scharfe Augen)
bildlich
Beispiele:
das Auge konnte sich nicht satt daran sehen
gehoben das Auge bricht (= der Mensch stirbt)
endlich gingen ihm die Augen auf (= erkannte er den wahren Sachverhalt)
dichterisch die Augen gingen ihm über (= er musste weinen)
salopp da blieb kein Auge trocken (= alle waren gerührt)
umgangssprachlich seine Augen waren größer als der Magen (= er hatte sich mehr auf den Teller getan, als er essen konnte)
jmdm. die Augen öffnen (= jmdm. den wahren Sachverhalt zeigen)
die Augen offenhalten (= aufpassen)
tu, mach, sperr deine Augen auf! (= pass auf!)
er hat seine Augen überall (= er beobachtet alles)
umgangssprachlich er hat vorn und hinten Augen (= ihm entgeht nichts) (= er sieht alles)
salopp ich könnte ihm die Augen auskratzen (= ich könnte ihm etwas sehr Schlimmes antun)
vier Augen sehen mehr als zwei
seine Augen gegen etw. verschließen (= etw. nicht wahrhaben wollen)
umgangssprachlich beide Augen, ein Auge zudrücken (= nachsichtig sein)
ich habe die ganze Nacht kein Auge zugetan (= ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen)
umgangssprachlich sich die Augen aus dem Kopfe schämen (= sich sehr schämen)
sie weint sich die Augen aus (dem Kopf) (= sie weint sehr)
ich sah mir nach ihr die Augen aus (= ich suchte angestrengt, sie zu entdecken)
jmdm. (schöne) Augen, Äugelchen machen (= mit jmdm. flirten)
er wandte kein Auge von ihr
die Farben beleidigen, entzücken das Auge
umgangssprachlich ich traute meinen Augen nicht, als ich ihn erblickte (= ich war höchst überrascht, als ich ihn erblickte)
sie hat dafür kein Auge (= kein Verständnis)
sprichwörtlich eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus (= Spießgesellen stehen einander bei)
gehoben Blick
Beispiele:
nichts als Wasser, soweit das Auge reicht
aller Augen ruhten auf ihm
d)
mit Präposition
in Verbindung mit »an«
Beispiel:
man sieht es dir an den Augen an
in Verbindung mit »auf«
Beispiel:
er ist auf einem Auge blind
bildlich
Beispiele:
der alte Name steht auf zwei Augen (= es ist nur ein einziger männlicher Nachkomme da)
ein wachsames Auge auf jmdn. haben (= jmdn. scharf beobachten)
er hat ein Auge auf das Mädchen (geworfen) (= interessiert sich für das Mädchen)
salopp das passt wie die Faust aufs Auge (= passt überhaupt nicht)
berlinisch der hat wohl Tomaten auf den Augen (= der passt nicht auf)
in Verbindung mit »aus«
Beispiel:
sich den Schlaf aus den Augen reiben
bildlich
Beispiele:
jmdn. nicht aus den Augen lassen, verlieren
er ist mir ganz aus den Augen gekommen (= die Verbindung mit ihm ist abgerissen)
geh mir aus den Augen!
umgangssprachlich ich kann vor Arbeit, vor Schnupfen nicht aus den Augen gucken
sprichwörtlich aus den Augen, aus dem Sinn
er ist seinem Vater wie aus den Augen geschnitten (= ist ihm sehr ähnlich)
der Schalk sieht ihm aus den Augen
aus ihren Augen sprechen Mitleid und Güte
Sie ... räumte / Ihre Geschenke aus den Augen der Welt [BrechtGedichte130]
in Verbindung mit »für«
Beispiel:
die grüne Wiese ist eine Wohltat, Erholung für das Auge
in Verbindung mit »in«, »im«
Beispiele:
mir ist etwas, mir ist Staub in die Augen gekommen
der Rauch beißt in die, in den Augen
ihm standen die Tränen in den Augen
jmdm. Auge in Auge gegenüberstehen (= sich gegenseitig ansehen)
bildlich
Beispiele:
in jmds. Augen lesen
jmdm. nicht in die Augen blicken, sehen können (= ein schlechtes Gewissen haben)
der Schalk sitzt jmdm. in den Augen
etw. springt, fällt in die Augen (= lenkt sofort das Auge, die Aufmerksamkeit auf sich)
umgangssprachlich etw. sticht jmdm. in die Augen (= etw. gefällt jmdm., erweckt in jmdm. den Wunsch, es zu besitzen)
in meinen Augen (= nach meiner Ansicht) ist er ein Schuft
jmdm. Sand in die Augen streuen (= jmdm. etw. Falsches vorspiegeln, jmdn. täuschen)
jmdn., etw. im Auge behalten (= bedenken, nicht vergessen)
jmds. Vorteil im Auge (= im Sinn) haben
er ist ihm ein Dorn im Auge (= er ist ihm ein Ärgernis, ist ihm verhasst)
etw. ins Auge fassen (= etw. genau betrachten) (= etw. planen)
jmdn. ins Auge fassen (= in die engere Wahl ziehen)
der Wahrheit, der Gefahr ins Auge sehen
salopp das hätte ins Auge gehen können (= hätte schlecht ausgehen können)
in Verbindung mit »mit«
Beispiele:
mit den Augen zwinkern, blinzeln
etw. mit bloßem Auge erkennen
bildlich
Beispiele:
jmdn. mit den Augen verschlingen, durchbohren, verfolgen
jmdn. mit scheelen Augen ansehen
das muss ich mit eigenen Augen sehen (= davon muß ich mich selbst überzeugen)
etw. mit ganz anderen Augen ansehen (= eine andere Einstellung zu etw. haben)
etw. mit dem Auge des Künstlers betrachten
mit einem lachenden und einem weinenden Auge (= sowohl heiter, wie auch betrübt)
mit offenen Augen durch die Welt gehen (= auf alles achten)
umgangssprachlich mit offenen Augen schlafen (= unaufmerksam sein)
umgangssprachlich sehenden Auges, mit sehenden Augen ins Unglück rennen
umgangssprachlich er ist mit einem blauen Auge (= glimpflich) davongekommen
in Verbindung mit »um«
Beispiel:
er hat Ringe um die Augen
bildlich
Beispiel:
er tat es um ihrer schönen Augen willen
übertragen
Beispiel:
biblisch Auge um Auge, Zahn um Zahn (= Gleiches mit Gleichem vergelten)
in Verbindung mit »unter«
Beispiel:
er hat Schatten unter den Augen
bildlich
Beispiele:
jmdm. etw. unter vier Augen (= ohne Zeugen) sagen
er wagt es nicht, ihm unter die Augen zu treten
bildlich
Beispiel:
komm mir nicht mehr unter die Augen
in Verbindung mit »von«
bildlich
Beispiel:
es fiel ihm wie Schuppen von den Augen (= er sah plötzlich klar, erkannte die Zusammenhänge)
in Verbindung mit »vor«
Beispiel:
es war so finster, dass man die Hand nicht vor den Augen sehen konnte
bildlich
Beispiele:
die Buchstaben, Zeilen tanzen, verschwimmen mir vor den Augen
gehoben das Unglück geschah vor aller Augen
mir wurde schwarz vor den Augen (= mir wurde übel) (= ich wurde ohnmächtig)
bildlich
Beispiele:
jmdm. etw. vor Augen führen, halten (= ihn auf etw. aufmerksam machen)
das Bild steht, schwebt mir noch (klar) vor (den) Augen (= ich erinnere mich noch genau daran)
etw. vor dem geistigen, inneren Auge haben, sehen
2.
übertragen Dinge, die dem menschlichen, tierischen Auge äußerlich ähnlich sind
a)
Punkt auf dem Würfel
Beispiel:
wer hat die meisten Augen geworfen?
b)
Zählwert der (Spiel)karte
Beispiel:
der König zählt beim Skat vier Augen
c)
Fetttropfen auf der Fleischbrühe
Beispiel:
die Suppe hat viele Augen
d)
Rundfunk
Beispiel:
das magische Auge (= Elektronenröhre, die die Stärke des Empfanges sichtbar macht)
e)
Botanik (Ansatz der) Knospe
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Auge · Augapfel · äugeln · liebäugeln · äugen
Auge n. Organ des Gesichtssinnes. Ahd. ouga (8. Jh.), mhd. ouge stimmt mit asächs. ōga, mnd. ōge, mnl. ōghe, nl. oog, aengl. ēage, (angl.) ēge, engl. eye, anord. auga, schwed. öga, dän. øje, got. augō überein. Die Herleitung von germ. *augan- aus ie. *okū- ‘sehen, Auge’, das sich aus aind. ákṣi, griech. ómma (ὄμμα), Dual ósse (ὄσσε), lat. oculus (s. ↗Okular), aslaw. oko, russ. (älter) óko (око), lit. akìs ‘Auge’ erschließen läßt, ist durch die germ. Lautgestalt erschwert, wird aber doch für wahrscheinlich gehalten. Allgemein nimmt man an, daß der Vokal eines regulär entwickelten germ. *agw- (dieses z. B. noch in ahd. awizoraht ‘augenscheinlich’, um 800, acsiunī ‘äußere Erscheinung’, 9. Jh.) unter dem Einfluß von germ. *auzan- ‘Ohr’, vgl. ahd. ōra und (mit grammatischem Wechsel) got. ausō (s. ↗Ohr), umgebildet wurde. Vielleicht hat dabei auch Ausgleich zwischen verschiedenen Flexionsformen eine Rolle gespielt; vgl. Feist ³64. Augapfel m. ‘kugelförmiger Sehkörper des Auges’, ahd. ougaphul (Hs. 12. Jh.), mhd. ougapfel; die durch Ähnlichkeit mit der runden Frucht motivierte übertragene Verwendung von ↗Apfel (s. d.) ebenfalls in aengl. ēagæppel, mnl. ōgheappel, nl. oogappel. Gleichbed. anord. augasteinn, schwed. ögonsten, engl. eyeball oder frz. globe de l’œil gehen von ähnlichen Vorstellungen aus. äugeln Vb. ‘jmdm. bedeutungsvolle Blicke zuwerfen’, als Ausdruck des Gartenbaus ‘okulieren’. Mhd. öugeln, wohl zur Deminutivform öugel von mhd. ouge ‘Auge’ gebildet, heißt zunächst ‘mit Augen versehen’ (so Part. Prät. geöugelt mit Bezug auf Pfauenfedern, Mitte 14. Jh.). Die Bedeutung ‘verliebte Blicke tauschen’, mhd. nur durch den substantivierten Infinitiv daʒ öugeln belegt (daneben steht mnd. ȫgelen ‘äugeln, schmeicheln’), findet sich seit dem 16. Jh. und häufiger vom 18. Jh. an. Im 16. Jh. verbreiteter als das einfache Verb ist gleichbed. liebäugeln Vb. wie älteres ↗liebkosen (s. d.) als Zusammenrückung entstanden und heute vorwiegend in übertragenem Sinne ‘mit dem Gedanken an etw. spielen’ geläufig. Die Verwendung von äugeln für das schon dem mittelalterlichen Weinbau bekannte Veredelungsverfahren, die dem übertragenen Gebrauch von Auge für ‘Knospe’ folgt, wird im 17. Jh. üblich. äugen Vb. ‘blicken’, besonders in der Jägersprache von Tieren. Ahd. ougen (8. Jh.), mhd. ougen, öugen bedeutet ‘vor Augen bringen, zeigen’ (s. ↗ereignen; außerdem ist ahd. ougen ‘Knospen ansetzen’, um 1000, bezeugt), daneben mnd. ȫgen auch ‘sehen, schauen’; in diesem Sinne im älteren Nhd. selten, seit Anfang des 19. Jhs. öfter vorkommend, namentlich als Jagdausdruck.

Thesaurus

Anatomie, Medizin
Synonymgruppe
Auge · ↗Sehwerkzeug  ●  Glubscher  ugs. · ↗Gucker  ugs. · Oculus  fachspr. · ↗Sehorgan  fachspr.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Auge Dorn Haar Ohr Träne aufgerissen behalten blau blicken bloß braun dunkel fassen feucht führen geschlossen leuchten leuchtend link reiben schauen schließen sehen sehend stechen trauen verlieren verschließen zudrücken öffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auge‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir horchten mehr mit den Augen als mit den Ohren.
Müller,Herta: Der König verneigt sich und tötet, München: Carl Hanser Verlag 2003, S. 67
Und die Kamera führte unsere Augen mitten ins Geschehen, damit sofort die richtige Haltung sichtbar wurde.
Die Zeit, 19.07.1996, Nr. 30
In der Philosophie, dem »anderen Auge« der Theologie, war die Situation verwickelter.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16299
Diese »nur für Gottes Auge wahrnehmbare Kirche« muß ich glauben.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7548
Und die Augen der Hühner sind doch ähnlich gebaut wie die unseren.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 31782
Zitationshilfe
„Auge“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auge>, abgerufen am 25.06.2019.

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