Augenausdruck, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAu-gen-aus-druck (computergeneriert)
WortzerlegungAugeAusdruck1
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
Studmann erinnert sich […] an einen gewissen Augenausdruck aus Angst und irrer Frechheit [FalladaWolf1,317]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie läßt die Faust fliegen, hat sogar den Augenausdruck vom Vater.
Bild, 17.02.1999
Er bot seine Figur leise, mit manchmal krankhaft nach innen gerichtetem, dann wieder sektiererisch starrem Augenausdruck.
Süddeutsche Zeitung, 27.02.1995
Zwischen herzbewegend irrem Augenausdruck und gleichsam gefaßter äußerer Haltung bot sie einen fesselnden Kontrast.
Süddeutsche Zeitung, 26.02.1996
Der Mensch wird blau im Gesicht, bekommt einen starren Augenausdruck und fällt "wie vom Schlag getroffen" um.
o. A. [cs]: Hitzschlag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1976]
Die Schauspielerin zuhause an ihrem Küchentisch, macht ein entsagungsvolles Mäulchen, die Mundwinkel zieht sie hinunter, der Augenausdruck ist Verletztheit.
Die Zeit, 06.05.1988, Nr. 19
Zitationshilfe
„Augenausdruck“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Augenausdruck>, abgerufen am 18.04.2019.

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