Augenfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAu-gen-far-be (computergeneriert)
WortzerlegungAugeFarbe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Farbe der Iris des Auges

Typische Verbindungen
computergeneriert

Eigenschaft Gen Geschlecht Gewicht Größe Haarfarbe Körpergröße Merkmal verändern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Augenfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Deshalb entwickelt sich die endgültige Augenfarbe erst ungefähr nach einem halben Jahr.
Bild, 03.12.1997
So entsprechen den Genen für die Augenfarbe, die wir vom Vater haben, ebensoviele von der Mutter.
Die Zeit, 07.08.1987, Nr. 33
Ihre Augenfarbe kenne ich nicht, da sie im Abteil die Aufgabe hatte, zu schlafen.
Müller,Herta: Der König verneigt sich und tötet, München: Carl Hanser Verlag 2003, S. 103
Männchen und Weibchen haben verschiedene Augenfarben: während die des Männchens nußbraun ist, hat das Weibchen leuchtend rubinrote Augen.
Dathe, Heinrich: Wegweiser durch den Tierpark, Berlin: OV 1976, S. 71
Die Farbe Blau als Augenfarbe ist bekannt als Sinnbild der Treue, Durchsichtigkeit und Unverstelltheit.
Röhrich, Lutz: Blauäugig[keit]. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 731
Zitationshilfe
„Augenfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Augenfarbe>, abgerufen am 17.10.2019.

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