Augenhöhle, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungAu-gen-höh-le (computergeneriert)
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
tiefe Augenhöhlen
ein Riese mit blutigen, leeren Augenhöhlen [C. F. Meyer1,326]

Thesaurus

Anatomie
Synonymgruppe
Orbita  fachspr.
Oberbegriffe
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Augapfel Blut Bruch Frakturen Gesicht Jochbein Knochen Mund Nase Nasenbein Rand Schädel Stirn Totenkopf Totenschädel Wangen anstarrte blickt dunklen erlitten füllen gebrochen leeren linken rechten schwarzen tiefen

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Intuitiv möchten seine Gäste ihn stützen und ihm aufhelfen, aber der kleine Mann mit den tiefen Augenhöhlen wehrt alles ab.
Der Tagesspiegel, 12.01.2005
Dem tiefblauen Schatten ihrer Augenhöhlen und ihren blutunterlaufenen Waden nach muss sie kürzlich schwer misshandelt worden sein.
Süddeutsche Zeitung, 18.08.2000
Bei den anderen ist es so totruhig in den großen, leeren Augenhöhlen.
Reventlow, Franziska Gräfin zu: Krank. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1900], S. 15072
Die langen Wimpern beschatteten die dunklen Ringe der Augenhöhlen noch tiefer.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 610
Bei Goethe war der obere Teil der Augenhöhle breit und wie Kissen aufnahmebereit vorgewölbt.
Welt und Wissen, 1927
Zitationshilfe
„Augenhöhle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Augenhöhle>, abgerufen am 17.10.2017.

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