Aule, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Aule · Nominativ Plural: Aulen
WorttrennungAu-le
eWDG, 1967

Bedeutung

mitteldeutsch, vulgär ausgespuckter Schleim, Auswurf

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber was sie zu erzählen hat, hält immerhin Aulen voller Schüler im Bann.
Die Welt, 07.04.2001
Allein die beiden Aulen im Erdgeschoß wirken etwas zu kompakt, ja sogar gedrängt untergebracht.
Der Tagesspiegel, 22.04.1998
Als größere Veranstaltungsorte eignen sich auch die Säle im Kirchenzentrum und möglicherweise die Aulen der geplanten Schulen.
Süddeutsche Zeitung, 02.10.2002
Aus ihrer Sicht ist es sinnvoller, die Aulen im geplanten Schulzentrum so auszustatten, dass dort große kulturelle Abendveranstaltungen, Weihnachtsfeiern oder Faschingsbälle stattfinden können.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.2002
Aulen, ein deutscher Komp. des 15. Jh., ist bisher nur durch eine dreist.
Besseler, Heinrich: Aulen. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 3912
Zitationshilfe
„Aule“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Aule>, abgerufen am 17.02.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Aulandschaft
Aula
Aul
auktorial
Auktionsverfahren
Auletik
Aulodie
Aulos
Aupairmädchen
Aupairstelle