Ausbürgerung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausbürgerung · Nominativ Plural: Ausbürgerungen
Worttrennung Aus-bür-ge-rung
Wortzerlegung ausbürgern-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Aberkennung der Staatsbürgerschaft · Ausbürgerung · Entzug der Staatsbürgerschaft · ↗Expatriation · ↗Expatriierung · Verlust der Staatsbürgerschaft · Zwangsausbürgerung
Assoziationen
Antonyme

Typische Verbindungen zu ›Ausbürgerung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausbürgerung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ausbürgerung‹

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Und diese Frage habe ich unmittelbar nach der Ausbürgerung falsch beantwortet.
Die Zeit, 06.11.2006, Nr. 45
Und er empfehle, auf keinen Fall die Ausbürgerung zu beantragen.
Becker, Jurek: Amanda herzlos, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1993 [1992], S. 319
Das war schon vor dessen Ausbürgerung aus der DDR 1976 nicht einfach und wurde es danach auch nicht.
Der Tagesspiegel, 09.12.2003
Vielmehr nahm bald wieder die Repression zu und fand ihren Höhepunkt 1976 mit der Ausbürgerung von Wolf Biermann.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7777
Gleichzeitig kündigte er an, daß mit denjenigen Genossen, die gegen die Ausbürgerung protestiert hatten, »die Auseinandersetzung in ihrer Parteiorganisation« erfolgen werde.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - K. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 3866
Zitationshilfe
„Ausbürgerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausb%C3%BCrgerung>, abgerufen am 29.10.2020.

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