Ausbalancierung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAus-ba-lan-cie-rung
Wortzerlegungausbalancieren-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zahlungsbilanz

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausbalancierung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er vertraute auf Macht, auf die sorgfältige Ausbalancierung unterschiedlicher Interessen, und er verließ sich auf die Stärke des Militärs.
Die Zeit, 11.06.2001, Nr. 24
Beide Werke bestechen durch eine perfekte Ausbalancierung der instrumentalen Gewichte.
Die Welt, 09.03.2000
Wie steht es also um die Konzentration oder um die Verteilung und Ausbalancierung der Machtverhältnisse in der künftigen Welt?
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 174
Nach der Ausbalancierung der Krisen tritt die Gewalt und der Druck der realen, kompakten, historischen, sozialen Kräfte wieder in Wirkung.
Mannheim, Karl: Ideologie und Utopie, Frankfurt a.M: Klostermann 1985 [1929], S. 117
Der viel berufene Abbau der väterlichen Autorität, eine in allen fortgeschrittenen Industrieländern beobachtete Tendenz der Ausbalancierung der familieninternen Autoritätsstruktur, gehört in den gleichen Zusammenhang.
Habermas, Jürgen: Strukturwandel der Öffentlichkeit, Neuwied: Luchterhand 1965 [1962], S. 165
Zitationshilfe
„Ausbalancierung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausbalancierung>, abgerufen am 17.11.2019.

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