Ausbreitungsgebiet, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungAus-brei-tungs-ge-biet
WortzerlegungAusbreitungGebiet
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Gebiet, in dem sich etw. ausbreitet, ausgebreitet hat

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den vergangenen Jahrzehnten war das Ausbreitungsgebiet der Malaria deutlich geschrumpft.
Die Zeit, 09.09.1996, Nr. 37
Wie aber schon eingangs festgestellt wurde, geht das Ausbreitungsgebiet der Romance weit über die iberische Halbinsel hinaus.
Kahl, Willi u. a.: Romanze. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 43466
Womöglich profitierten kleinere Landstriche von der Verschiebung der Ausbreitungsgebiete von Krankheitserregern.
Süddeutsche Zeitung, 11.09.2001
Bald nach 150 scheint sich der monarchische Episkopat im gesamten Ausbreitungsgebiet des Christentums weitgehend durchgesetzt zu haben.
Baus, Karl: Von der Urgemeinde zur frühchristlichen Großkirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 951
Das stärkste Ausbreitungsgebiet war Kleinasien, besonders in den von der hellenistischen Bildung erreichten Gebieten.
Ratschow, C. H.: Christentum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 20726
Zitationshilfe
„Ausbreitungsgebiet“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausbreitungsgebiet>, abgerufen am 08.12.2019.

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