Ausbreitungsmöglichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAus-brei-tungs-mög-lich-keit
WortzerlegungAusbreitungMöglichkeit
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
nur geringe Ausbreitungsmöglichkeit haben

Verwendungsbeispiele für ›Ausbreitungsmöglichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn nicht nur im Kübelquartier fanden die Choleraerreger beste Ausbreitungsmöglichkeiten vor.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.1998
Technikfeindlichkeit, von der Nixdorf grollend sagt, sie habe Tradition in Deutschland, hat unter solchen Bedingungen wenig Ausbreitungsmöglichkeiten.
Die Zeit, 10.08.1984, Nr. 33
Läßt nicht die iranische Islam-Revolution, die den bisherigen Höhepunkt der Islamisierungswelle darstellt, zugleich die Grenzen der Ausbreitungsmöglichkeiten dieser Bewegung erkennen?
Die Zeit, 14.10.1983, Nr. 42
Nachdem die diesbezügliche Verbreitung einwandfrei feststand, wurde mit der Herausgabe des Gesetzes vom 3. Juli 1934 versucht, die Ausbreitungsmöglichkeiten wirkungsvoller zu verhindern.
Völkischer Beobachter (Berliner Ausgabe), 03.03.1938
Zitationshilfe
„Ausbreitungsmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausbreitungsm%C3%B6glichkeit>, abgerufen am 20.01.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Ausbreitungsgeschwindigkeit
Ausbreitungsgebiet
Ausbreitungsdrang
Ausbreitung
ausbreiten
Ausbreitungsreaktion
ausbremsen
ausbrennen
Ausbrenner
ausbringen