Ausdehnungsdrang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungAus-deh-nungs-drang
WortzerlegungAusdehnungDrang
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der Ausdehnungsdrang alter Völkerstämme, der modernen Großstädte

Typische Verbindungen zu ›Ausdehnungsdrang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

sowjetisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausdehnungsdrang‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ausdehnungsdrang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und Berlin rückte dann in entfesseltem Ausdehnungsdrang an Frankfurt (Oder) heran.
Der Tagesspiegel, 01.12.2001
Erst 732 gelang es Karl Martell, dem arabischen Ausdehnungsdrang durch den Sieg von Poitiers in dieser Region ein Ende zu setzen.
Hagemann, Ludwig: Christentum und Islam: Die Hypothek der Geschichte - Ein Überblick. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 269
Die außenpolitische Situation gab Makedonien trotz seines Ausdehnungsdrangs eine nur begrenzte Bewegungsfreiheit.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 4028
Als Garantie gegen ein Wiederaufleben sowjetischer Aggressivität, als Versicherungsschutz gleichsam gegen künftigen Ausdehnungsdrang der östlichen Vormacht, behält er auch im kommenden Jahrzehnt seinen bleibenden Wert.
Die Zeit, 07.11.1969, Nr. 45
Zitationshilfe
„Ausdehnungsdrang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausdehnungsdrang>, abgerufen am 25.01.2020.

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