Ausdrucksreichtum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungAus-drucks-reich-tum (computergeneriert)
WortzerlegungAusdruck1Reichtum

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Alles ist eingebunden in die makellos geführte Gesangslinie, den vokalen Ausdrucksreichtum.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.2004
Trotz der unausbleiblich vergröbernden Wiedergabe zeichnet sich das Relief durch überraschenden Wirklichkeitssinn und Ausdrucksreichtum aus.
o. A.: Lexikon der Kunst - E. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 3332
Sie fasziniert nicht nur durch selbstverständliche technische Brillanz, sondern durch Ausdrucksreichtum, lyrisches Leben und bezwingende Intelligenz.
Die Zeit, 09.04.1965, Nr. 15
Ich glaube, in einer modernen Gesellschaft können die Parteien nicht mehr den ganzen Ausdrucksreichtum einer Zivilgesellschaft in sich fassen.
Der Tagesspiegel, 01.02.2003
Sein Ausdrucksreichtum und seine Sprachvielfalt sind ein Höhepunkt der mittel-englischen Literatur.
Die Welt, 25.10.2000
Zitationshilfe
„Ausdrucksreichtum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausdrucksreichtum>, abgerufen am 25.04.2019.

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