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Ausformung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausformung · Nominativ Plural: Ausformungen
Aussprache 
Worttrennung Aus-for-mung
Wortzerlegung ausformen -ung

Bedeutungsübersicht+

  1. Formung
    1. a) entsprechend der Bedeutung von ausformen (a)
    2. b) [gehoben, übertragen] Gestaltung
eWDG

Bedeutung

Formung
a)
entsprechend der Bedeutung von ausformen (a)
b)
gehoben, übertragen Gestaltung
Beispiele:
eine sprachliche, schriftliche Ausformung von Gedanken
die Ausformung eines Werkes, Gedichtes
die Ausformung (= Herausbildung) des Charakters, einer Auffassung

Thesaurus

Synonymgruppe

Typische Verbindungen zu ›Ausformung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausformung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Ausformung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Den standardisierten Handlungen setzt er die beispielhafte Ausformung bestimmter Typen entgegen. [Fath, Rolf: Werke – O. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 22515]
Vor allem die Kompetenzen der Institutionen bedürften noch der Ausformung. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1995]]
Der Sport mit seinen schönen bunten Bildern hat, in dieser extremen Ausformung, inhumane Züge. [Die Zeit, 16.09.1988, Nr. 38]
Doch keiner trug mehr zur Ausformung der „Neuen Synthese“ bei als Ernst Mayr. [Die Zeit, 20.02.1984, Nr. 08]
Die Ausformungen sind jedoch fortgeschritten, so wie man es von der Kunst erwarten muß. [Die Welt, 07.05.2005]
Zitationshilfe
„Ausformung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausformung>.

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