Ausgabenprogramm, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Ausgabenprogramm(e)s · Nominativ Plural: Ausgabenprogramme
WorttrennungAus-ga-ben-pro-gramm
WortzerlegungAusgabeProgramm

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ankurbelung Finanzierung Geldpolitik Konjunktur Spielraum Steuersenkung ankurbeln auflegen beschließen finanzieren finanziert gigantisch großzügig keynesianisch kreditfinanziert massiv milliardenschwer riesig schuldenfinanziert staatlich stimulieren teuer umfangreich verwenden zusätzlich öffentlich überbordend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausgabenprogramm‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es kann keine neuen Ausgabenprogramme mehr geben, schon gar nicht für den Konsum.
Die Zeit, 12.04.2008, Nr. 16
Die Regierung hat bereits einige Ausgabenprogramme beschlossen, die belebend auf die Wirtschaft wirken sollen.
Süddeutsche Zeitung, 24.09.2001
Zudem zeige die Regierung die Bereitschaft mit großangelegten Ausgabenprogrammen gegenzusteuern, falls sich die Wirtschaft zwischenzeitlich noch einmal abkühlen sollte.
Die Welt, 04.08.1999
Dies kann in meinen Augen mehr bewirken als neue staatliche Ausgabenprogramme.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1996]
Staatliche Ausgabenprogramme a la Keynes heizten die Inflation weiter an, richteten aber kaum etwas gegen die Unterbeschäftigung aus.
Der Spiegel, 03.04.1989
Zitationshilfe
„Ausgabenprogramm“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausgabenprogramm>, abgerufen am 17.07.2019.

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