Ausgangsbedingung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausgangsbedingung · Nominativ Plural: Ausgangsbedingungen
WorttrennungAus-gangs-be-din-gung

Typische Verbindungen
computergeneriert

gleich günstig hervorragend ideal identisch schlecht schwierig ungleich ungünstig unterschiedlich vergleichbar verändern verändert vorfinden ähnlich ökonomisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausgangsbedingung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings sind die Ausgangsbedingungen diesmal völlig andere als vor vier Jahren.
Die Zeit, 15.06.2009, Nr. 24
Die Ausgangsbedingungen für einen reibungslosen Übergang in das Jahr 2000 hält man in Bonn für gut.
Der Tagesspiegel, 09.07.1998
In den ersten 5 min herrschen die Ausgangsbedingungen der ruhenden Zelle.
Dudel, Josef: Erregungsbildung und -leitung im Nervensystem. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 85
Dabei werden die Ziele sowie die Ausgangsbedingungen untersucht, Wege und Mittel, sie zu erreichen, aktualisiert und Hypothesen dazu aufgestellt.
Hacker, Winfried: Handlung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6405
Unseren Annahmen zufolge gehört eine weitgehend rationalisierte Lebenswelt zu den Ausgangsbedingungen von Modernisierungsprozessen.
Habermas, Jürgen: Theorie des kommunikativen Handelns - Bd. 2. Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1981, S. 937
Zitationshilfe
„Ausgangsbedingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausgangsbedingung>, abgerufen am 14.12.2019.

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