Ausgangsposition
GrammatikSubstantiv
WorttrennungAus-gangs-po-si-ti-on (computergeneriert)
WortzerlegungAusgangPosition
eWDG, 1967

Bedeutung

siehe auch Ausgangspunkt
Beispiele:
sich [Dativ] eine günstige Ausgangsposition schaffen
im Gespräch auf seine Ausgangsposition zurückkommen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Achtelfinal-Rückspiel Einzug Erreichen Gruppensieg Play-offs Playoffs Rückrunde Rückspiel Verfolgungsrennen ausgezeichnete erarbeitet erkämpft erspielte erstklassige exzellente glänzende gute günstige hervorragende ideale komfortable optimale ordentliche passable ungünstige verschaffte verschlechtert verspielt vielversprechende

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings hätte er sich kaum eine ungünstigere Ausgangsposition wünschen können.
Die Welt, 08.11.2003
Wir haben jetzt natürlich aufgrund der positiven Entwicklung eine viel bessere Ausgangsposition als vor vier Jahren - inzwischen laufen wir in der höchsten Liga.
Der Tagesspiegel, 10.08.2000
In der Navigation muß man die Ausgangsposition so genau feststellen wie das Ziel.
Nadolny, Sten: Die Entdeckung der Langsamkeit, München: Piper 1983, S. 292
Die Sowjetunion halte aber an dem Ziel eines Friedensvertrages als Ausgangsposition fest.
Nr. 232: Gespräch Teltschik mit Portugalow vom 28. März 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 22244
Mit dieser Ausgangsposition unterscheiden wir uns von einer Reihe der früher erörterten neueren Theorien des sozialen Konfliktes.
Dahrendorf, Ralf: Soziale Klassen und Klassenkonflikt in der industriellen Gesellschaft, Stuttgart: Enke 1957, S. 205
Zitationshilfe
„Ausgangsposition“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausgangsposition>, abgerufen am 24.08.2017.

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