Ausgangsthese, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Ausgangsthese · Nominativ Plural: Ausgangsthesen
Aussprache
WorttrennungAus-gangs-the-se

Typische Verbindungen
computergeneriert

lauten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausgangsthese‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie hat aber erst seit neuestem dazu geführt, die Ausgangsthese einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
Die Zeit, 18.06.1965, Nr. 25
Die Ausgangsthese behauptet, dass der Sport im Essay nicht allein gefunden, sondern erfunden worden ist, nämlich propagiert, problematisiert und persifliert.
Die Welt, 28.08.2004
Die Ausführungen dieses Kapitels sind jetzt wieder zurückzubeziehen auf die Ausgangsthese.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 467
Nach dieser Ausgangsthese werden verschiedene Vorschläge zur effizienten Nutzung der Wissenspotentiale einer Organisation anhand von zwei bipolaren Dimensionen entwickelt.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1995
Es verbietet indes das Faktum der Sünde, die Ausgangsthese über die Gottesbildlichkeit des Menschen zu entwickeln.
Geyer, H.-G.: Kunst. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 23107
Zitationshilfe
„Ausgangsthese“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausgangsthese>, abgerufen am 09.12.2019.

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