Ausgrabungsstätte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungAus-gra-bungs-stät-te
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die antiken Ausgrabungsstätten werden jährlich von vielen Urlaubern besucht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Archäologe Eintritt Friedhof Fund Museum Rettung Süden antik archäologisch bedeutend berühmt besichtigen besuchen historisch römisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Ausgrabungsstätte‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Ausgrabungsstätten liegen wie in einem Park angelegt beieinander, und man kann sie eine nach der anderen bequem ablaufen.
Süddeutsche Zeitung, 27.05.2003
Doch in den neuen Hotels, beispielsweise in der Nähe antiker Ausgrabungsstätten, überwiegen die leeren Betten.
Der Tagesspiegel, 09.06.2000
Zuletzt waren immer wieder Teile der Ausgrabungsstätte abgebrochen oder Gebäude eingestürzt.
Die Zeit, 06.02.2013 (online)
Heute ist das Heiligtum eine der meistbesuchten Ausgrabungsstätten der Antike.
o. A. [mako]: Olympia. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Wir befinden uns sozusagen in der Lage eines Archäologen, der an seiner Ausgrabungsstätte alle Bruchstücke und Scherben eines Gefäßes gefunden hat, tatsächlich alle.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 122
Zitationshilfe
„Ausgrabungsstätte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausgrabungsstätte>, abgerufen am 14.12.2019.

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