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Auslösefunktion, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Aus-lö-se-funk-ti-on
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Verhaltensforschung eine spezifische Verhaltensweise auslösende Funktion (eines Reizes)

Typische Verbindungen zu ›Auslösefunktion‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auslösefunktion‹.

Verwendungsbeispiele für ›Auslösefunktion‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Zuge des Lernprozesses geht die Auslösefunktion von einem Reiz auf den anderen über (Reizsubstitution). [Edelmann, Walter: Lernen. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 22460]
Die Geschwindigkeit des Aufbaus dieser Auslösefunktion hängt wesentlich von den Zeitverhältnissen und von der Bewertung des unbedingten Auslösers ab. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 354]
Allem Anschein nach ist die Auslösefunktion des Berührungsreizes auch auf andere Situationsaspekte übergegangen. [Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 12]
Zitationshilfe
„Auslösefunktion“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausl%C3%B6sefunktion>.

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