Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.
Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Teilnahme an unserer aktuellen Umfrage!

Auslösemechanismus, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Aus-lö-se-me-cha-nis-mus
Wortzerlegung auslösen Mechanismus
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Technik
2.
Verhaltensforschung Mechanismus, der auf bestimmte Reize der Umwelt anspricht und eine entsprechende Verhaltensweise in Gang setzt

Thesaurus

Synonymgruppe
Auslösemechanismus · Auslöser · Trigger

Verwendungsbeispiele für ›Auslösemechanismus‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Minen seien mit einem empfindlichen Auslösemechanismus versehen, der nur bei Schiffen ausgelöst werde, die zerstört werden sollen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1967]]
Der Auslösemechanismus hing durch eine kleine Öffnung im Buchrücken unscheinbar nach außen. [Die Welt, 17.06.2003]
Dadurch soll eine Mine möglichst nicht oben am Auslösemechanismus, sondern an der Seite getroffen werden. [o. A.: Der tägliche Meuchelmord. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Ein Veto beim Auslösemechanismus führt allerdings dazu, dass die Flexibilität in der Praxis des EU‑Alltags noch nicht angewendet wird. [Süddeutsche Zeitung, 07.12.2000]
Lee entwickelte dort die Programmcodes für den Auslösemechanismus der W‑88‑Bombe. [Süddeutsche Zeitung, 09.08.1999]
Zitationshilfe
„Auslösemechanismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Ausl%C3%B6semechanismus>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Auslösehebel
Auslösefunktion
Auslöse
Auslöschung
Ausläufer
Auslöser
Auslösung
Ausmahlung
Ausmalbuch
Ausmalheft