Auslastungsgrad, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Auslastungsgrad(e)s
WorttrennungAus-las-tungs-grad (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anlage Anstieg Industrie Kapazität Maschine Produktionsanlage Produktionskapazität Produktionspotential Rückgang durchschnittlich gering gesamtwirtschaftlich niedrig sinken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Auslastungsgrad‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür sprechen schon allein die wachsenden Kapazitäten bei gleichzeitig sinkenden Auslastungsgraden.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.2003
Beim zuletzt erreichten Auslastungsgrad von 80 % dürften in 1997 mehr Unternehmen dazu übergehen, ihre Kapazitäten aufzustocken.
Der Tagesspiegel, 22.04.1997
Doch die Umweltfreundlichkeit der Bahn hängt sehr von ihrem Auslastungsgrad ab.
Bild, 29.06.1998
Der Auslastungsgrad der Industrie hingegen liegt bei gerade einmal fünfzehn Prozent.
Die Zeit, 10.07.1995, Nr. 28
Nach Berichten des britischen "Guardian" erlebt Fort Gulick, durch die Zeitung als "Kinderstube von Militärdiktaturen" charakterisiert, gegenwärtig seinen höchsten "Auslastungsgrad".
Neues Deutschland, 05.01.1984
Zitationshilfe
„Auslastungsgrad“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Auslastungsgrad>, abgerufen am 19.06.2019.

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